Aleppo laedt zum Schlendern ein. Souqs und ein mir derzeit noch etwas fremdes Verkehrswesen erinnern mich an die wunderbare Zeit in Pakistan im letzten Jahr.
Wo war ich zuletzt? Ahhh' Antakya! Ich kann leider nicht auf meinen Blog selbst zugreifen sondern nur neue Postings schreiben (ich hoffe das ist kein generelles Problem in der syrischen Informationssicherheitskultur...).
Und Zeit habe ich gerade auch nicht so viel.
Von Antakya war der Weg einfach, wir uebernachteten bei tuerkischen Studenten in Reyhanli (die uns eine schoene Zusammenfassung des in der Tuerkei erlebten waren, mit Hoeflichkeit, Zuvorkommenheit und der Freude am Wein;-).
Danach zur syrischen Grenze, frueh auf den Weg, und nix wie durch! Es ging verblueffend schnell und unbuerokratisch' da einzige was zaehlt ist, keinen israelischen Stempel im PAss zu haben (sonst kommt man halt nicht rein...).
Und am freuehen NAchmittag schon ware nwir in Aleppo, fanden unsere Gastgeber (zwei franzoesische Franzoesischlehrer am Institut Francaise) die in einer kolossalen Wohnung im Kolonialen Stil mit Deckenhoehe zum schwindelig werden logieren und dabei zudsammen soviel Zahlen wie man wohl fuer die MIete eines durchnittlichen Badezimmerers in Muenchen zahlt...
Und nicht nur das : Genauso kolossal was das gestrige Abendessen in einem der feinsten Restaurants am PLatze. Pro Person acht Euro mit Wein und Bier und aleppinischen Spezialitaeten wie dem Kebap mit Kirsch-Aubergine-Sauce usw... wow. Syrien toernt an.
Meine Zeit hier imCafe laeuft ab. Alles Gute nach D und in die Welt, mir gehts bestens!
Euer Ben
Donnerstag, 29. November 2007
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